…ein Stöckchen für den Papa…

Das Jahresrückblicksstöckchen nun auch bei mir. War einige Denkarbeit. Keine Garantie auf Vollständigkeit, sprich manches ist etwas willkürlich ausgewählt.

Aufgefangen übrigens vom Großen Stöckchenwerfer.

Beste CD 2007: Hurricane Bar / Mando Diao
Schlechteste CD 2007: So wie einst Real Madrid / Sportfreunde Stiller (eindeutig nicht so gut wie Die gute Seite).

Bester Film 2007: Letzte Woche im Fernsehen. Der große Diktator von Charlie Chaplin.
Schlechtester Film 2007: Ihr wisst schon. Es fängt mi A an und hört mit lexander auf.

Schönste Begegnung 2007: Eine lang nicht mehr gesehene Freundin/jetzt wohl eher Bekannte zufällig und ganz kurz getroffen.
Schlimmste Begegnung 2007: Ein sehr dummer Dozent. Dumm im wörtlichen Sinne.

Das größte Herzklopfen 2007: Für nichts und wieder nichts. Vor meiner ersten Fahrstunde.

Schönster Job 2007: Studentin sein. Meistens jedenfalls.
Blödester Job 2007: Mädchen für alles beim Zitherseminar.

Coolste Anschaffung 2007: Mein neues Regal. Chaos Nr. 52.
Überflüssigste Anschaffung 2007: Tilman Röhrig – Die Burgunderin. Das Buch ist zwar handwerklich gut, aber inhaltlich von Röhrig ungewohnter Topfen hoch X.

Beste Entscheidung 2007: Diesen Blog zu beginnen.
Blödeste Entscheidung 2007: Blödeste Nicht-Entscheidung 2007: Führerschein noch immer nicht fertiggemacht. Allerdings fühle ich mich in puncto Einparken wirklich noch nicht reif dazu.

Wichtigste Gedanken 2007: The road goes ever on and on…. Nix is peinlich. Nie wieder night-sessions. Und noch ein paar andere.

Größter Schreck 2007: In der Straßenbahn kurz der fixen Überzeugung zu sein, dass mir gerade meine Geldbörse gestohlen wurde.

Schönster Ausflug 2007: Eine Wanderung in Bad Ischl. Siehe auch There are places I remember.

Größter Traum 2007: Eines meiner in Planung befindlichen Bücher tatsächlich (fertig) zu schreiben. (Ein Traum geblieben).

Lieblingsbuch 2007: Das Tolkien-Lesebuch. Aber auch Karin Duve – Die entführte Prinzessin. Und Lindsey Davis – Letzter Akt in Palmyra. Und…

Schönster Moment 2007: Das Gefühl nach dem Ende des Zitherseminars: FERIEN. Keine nervenden Leute mehr, die die Kaffeemaschine kaputt machen. Yeah.
Schlimmster Moment 2007: Die letzte Abfahrt von der Brünner Straße VOR Wien verpassen; gezwungenermaßen nach Wien hineinfahren; sich dort mit L-Taferl, WT-Kennzeichen und einem mindestens gleichfalls nervösen Vater ohnehin sehr verloren vorkommen. Und dann stirbt auf der Kreuzung der Motor ab.