Geradezu kriminell farbenfroh ist die Zusammenstellung dieser drei Bücher – Alexej Slapovsky: Der heilige Nachbar (in krassem Rosa und Rot, also schon in sich wunderbar „farbenfroh“), Joe Coomer: Badewannen und der Sinn des Lebens (in schickem Grasgrün und Hellblau) und Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre (in argem Orange mit grüner und blauer Schrift). Außerdem ist das, soweit ich es überblicke, meine am engsten zusammenliegende Bearbeitung zweier P52-Themen: Gestern Nummer 27, heute schon Nummer 28… hui.
Abgelegt unter : Projekt 52

Kann man das eigentlich noch farbenFROH nennen? ;)
Ich sagte ja, kriminell farbenfroh. Ähm, also wohl eher kriminell. :D
Uah! Das blendet wirklich…
das haste mich aber wirklich wortwörtlich genommen*gg*
Liebe Projektlerin,
ganz toll! Richtig GRELL!
Bin beeindruckt!
Liebe Grüsse//Erika
Aufgabe erfüllt: ja, aber ohne es böse zu meinen: nicht unbedingt künstlerisch wertvoll. :/
Man hätte z.B. den Ausschnitt so wählen können, dass nur noch die Bücher zu sehen sind (kein Tisch mehr) und die Bücher aneinander ausrichten, damit eine Art Muster hineinkommt.
So, erst mal allen lieben Dank für die Kommentare.
Und @ Seba: Vielleicht hätte ich noch mehr herumprobieren sollen, aber zumindest gestern vormittag hat’s mir so gefallen (okay, vielleicht wollte ich auch nur einfach blitzeschnell sein ;) ). Das Holz ist übrigens kein Tisch, sondern der mittlerweile wohlbekannte Zimmerboden (ist, glaub ich, inzwischen auf ca. 10 Projektbeiträgen zu sehen)… der ist also schon, ähm, Tradition. :P
Doch, ich finde gerade dieses „Schiefe“, „Ungleichmäßige“ macht das Bild interessant. Obwohl es natürlich eher zum Thema farbenPENETRANT statt farbenFROH passen würde. :D
…farbenpenetrant… das Wort gefällt mir. :D